Das "Einsiedlerspiel" - Clemens Gerhards
Die Erfindung dieses Ein-Personen-Spiels wird einem unglücklichen französischen Adeligen zugeschrieben. Von dem Sonnenkönig Ludwig XIV in die Bastille geworfen, vertrieb er sich die Zeit mit einem improvisierten "Fuchs- und Gänsespiel", aus dem sich dann Solitaire entwickelte.
Der Spieler springt immer mit einem Spielstein über andere Spielsteine, alle übersprungenen Spielsteine werden vom Brett genommen.
Zum Schluß soll nur noch eine Spielfigur übrig bleiben - und zwar auf dem mittleren Feld.
NEU
Zusatzregeln für "Fuchs und Gänse" und ein weiteres traditionelles Strategiespiel.
für 1 (oder 2) Spieler ab 8 Jahren
- Buche massiv, geölt
- 25 x 25 x 2 cm
- 34 Murmeln (32 + 2 für Zusatzspiel)
- Baumwollbeutel zur Aufbewahrung der Murmeln
- ohne Dekoration -
Clemens Gerhards KG
Die Holzwarenfabrik Clemens Gerhards KG liegt im südlichen Westerwald und stellt exklusive Brettspiele und Geschenkartikel in hochwertige Verarbeitung verbunden mit pfiffigem Design her.
Die Clemens Gerhards KG liegt im südlichen Westerwald, mitten im sogenannten Kannenbäckerland.
Mitte der 70-er Jahre hat Ludwig Gerhards den von seinem Großvater im Jahr 1931 gegründeten Familienbetrieb übernommen. Waren es früher hauptsächlich Gebrauchs- gegenstände für den Haushalt, wie Waschbretter oder Handtuchhalter, die den Hauptteil der Produktion ausmachten, so sind es heute Bilderrahmen und seit einigen Jahren auch exklusive Brettspiele und Geschenkartikel.
Für die Herstellung der Spielbretter wird ausschließlich heimisches Massivholz, vorwiegend gedämpfte Buche, verwendet. Die Oberflächen werden fein geschliffen und mit hochwertigem Naturharzöl behandelt.
Der Anspruch an hochwertige Verarbeitung verbunden mit pfiffigem Design ist wesentlicher Teil der Unternehmensphilosophie.
Quelle: http://www.spiel-und-design.eu